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    Go, my counsellor; Thou and my bosom henceforth shall be twain III, 5, My bounty is as boundless as the sea, My love as deep, the more I give thee, The more I have, for both are infinite.

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    Wie lang ists jetzo, seit wir uns zuletzt In Larven steckten? So lang noch nicht, so lang noch nicht. Liebt ich wohl je? Drum seid geduldig; merket nicht auf ihn.

    Ich leid ihn nicht. Wer ist hier Herr? So, will Er ihn nicht leiden? Will sich als starken Mann hier wichtig machen? Ihr seid ein kecker Bursch.

    Ei, seht mir doch! Ihr macht mirs bunt! Seid ruhig, sonst - Mehr Licht, mehr Licht, zum Kuckuck! Was Lust ihm macht, soll bittern Lohn ihm bringen!

    Voll Inbrunst beten sie zu dir: Mein Leben Ist meinem Feind als Schuld dahingegeben! Ein kleines, schlichtes Mahl ist schon bereitet.

    Nun wohl, ich dank Euch allen; Ich dank Euch, edle Herren: Der Chorus tritt auf. Geh, frostge Erde, suche deine Sonne! Er ersteigt die Mauer und springt hinunter.

    Benvolio und Mercutio treten auf. Ruf ihn, Freund Mercutio! Die Lieb ist blind, das Dunkel ist ihr recht. Doch, gute Nacht, Freund Romeo! Ich will ins Federbett; Das Feldbett ist zum Schlafen mir zu kalt.

    Julia erscheint oben an einem Fenster. Doch still, was schimmert durch das Fenster dort? Es ist der Ost, und Julia die Sonne!

    O da sie neidisch ist, so dien ihr nicht! Nur Toren gehn in ihrer blassen, kranken Vestalentracht einher; wirf du sie ab!

    Ihr Auge redt, ich will ihm Antwort geben. O wie sie auf die Hand die Wange lehnt! O sprich noch einmal, holder Engel!

    Verleugne deinen Vater, deinen Namen! Was ist Denn Montague? Sei ein andrer Name! Was ist ein Name? Nenn Liebster mich, so bin ich neu getauft Und will hinfort nicht Romeo mehr sein.

    Bist du nicht Romeo, ein Montague? O sag mir, und warum? Sag, liebst du mich? O holder Romeo, wenn du mich liebst: Ich glaube, Mann, ich werde treuer sein Als sie, die fremd zu tun geschickter sind.

    Schilt diese Hingebung nicht Flatterliebe, Die so die stille Nacht verraten hat. Obwohl ich dein mich freue, Freu ich mich nicht des Bundes dieser Nacht.

    So grenzenlos ist meine Huld, die Liebe So tief ja wie das Meer. Je mehr ich gebe, Je mehr auch hab ich: Holder Montague, sei treu!

    Wart einen Augenblick; ich komme wieder! Julia erscheint wieder am Fenster. Im Augenblick, ich komme! Er entfernt sich langsam. An vielen Tugenden sind viele drunter reich, Ganz ohne Wert nicht eins, doch keins dem andern gleich.

    Vergessen ist der Nam und dieses Namens Pein. Ich war bei meinem Feind auf einem Freudenmahl, Und da verwundete mich jemand auf einmal.

    Ich hege keinen Groll, mein frommer, alter Freund, Denn sieh, zustatten kommt die Bitt auch meinem Feind. Nicht Silben fein gestochen!

    O heiliger Sankt Franz! Und so verwandelt nun? Das tat die andre nie. Komm nur, wir wollen gehn; Ich bin aus einem Grund geneigt, dir beizustehn: Ist er der Mann darnach, es mit dem Tybalt aufzunehmen?

    Oh, er ist ein beherzter Zeremonienmeister der Ehre. Er bringt Euch einen seidnen Knopf unfehlbar ums Leben.

    Ein Raufer, ein Raufer! O Fleisch, Fleisch, wie bist du verfischt worden! So hab ich dich gern. Aber, Ihr Herren, kann mir keiner von Euch sagen, wo ich den jungen Romeo finde?

    Ist das Schlechteste gut gegeben? Benvolio und Mercutio gehen ab. Ich bin keine von seinen Kreaturen, ich bin keine von seinen Karnuten.

    Ich kann so gut ausziehen wie ein andrer, wo es einen ehrlichen Zank gibt und das Recht auf meiner Seite ist. Und was ich Euch sagte: Was sie mir befahl.

    O jemine, sie wird sich vor Freude nicht zu lassen wissen! Dort in Lorenzos Zelle soll alsdann, Wenn sie gebeichtet, unsre Trauung sein.

    Habt Ihr nie vernommen: In einer halben Stunde wollte sie Schon wieder hier sein. Kann sie ihn vielleicht Nicht treffen? Oh, sie ist lahm! Die Amme und Peter treten auf.

    Was bringst du, goldne Amme? Trafst du ihn an? Schick deinen Diener weg! Gott, warum blickst du traurig? Nun, so sprich geschwind!

    Ich bitt dich, liebe, liebe Amme, sprich! Romeo - ja, das ist der rechte! Er ist kein Ausbund von feinen Manieren, doch wett ich drauf, wie ein Lamm so sanft.

    Was sagt er von der Trauung? Doch, beste, beste Amme, sage mir: Was macht mein Liebster? Wie seltsam du erwiderst: Seid Ihr so hitzig? Ich will zur Mahlzeit erst; eilt Ihr zur Zelle hin!

    Sieh, wie die Macht der Lieb und Wonne siegt! Denn bei der Hitze tobt das tolle Blut. Wahrhaftig, du zankst mit einem, weil er ein Haar mehr oder weniger im Barte hat wie du.

    Tybalt und andre kommen. Ein Wort mit Euer einem! Machst du uns zu Musikanten? Hier ist mein Fiedelbogen, wart, der soll Euch tanzen lehren! Hier gafft ein jedes Aug auf uns.

    Ich weich und wank um keines willen, ich! Hier kommt mein Gesell. Du bist ein Schurke! Ich bin kein Schurke, Drum lebe wohl!

    Ich seh, du kennst mich nicht. Drum, guter Capulet, ein Name, den Ich wert wie meinen halte, sei zufrieden! Macht zu, sonst habt Ihr meinen um die Ohren, eh er heraus ist.

    Schlag zwischen ihre Degen! Und ist er fort? Und hat nichts abgekriegt? Der Page geht ab. Fragt morgen nach mir, und Ihr werdet einen stillen Mann an mir finden.

    Von so einem Prahler, einem Schuft, der nach dem Rechenbuche ficht! Unter Eurem Arm wurde ich verwundet. Sonst sink ich hin.

    Mercutio und Benvolio ab. Und mein Freund erschlagen! Nun flieh gen Himmel, schonungsreiche Milde! Nun, Tybalt, nimm den Schurken wieder, den du Mir eben gabst!

    Steh so versteinert nicht! Flieh, flieh, der Prinz verdammt zum Tode dich, Wenn sie dich greifen. Fort, nur fort mit dir! Hat ihn wer gesehn? Der deinen wackren Freund Mercutio Erschlagen, liegt hier tot, entleibt vom Romeo.

    O seht, noch rinnt Das teure Blut! Nun fallen sie mit Blitzeseil sich an, Denn eh ich ziehen konnt, um sie zu trennen, War der beherzte Tybalt umgebracht.

    Die Fehd erhoben sie zu ganzen Horden, Und alle konnten nur ein Leben morden. Gib Romeo, was er dem Tybalt gab! Romeo flieh schnell von hinnen!

    Greift man ihn, soll er nicht dem Tod entrinnen. Tragt diese Leiche weg! Komm, milde, liebevolle Nacht! Komm, gib Mir meinen Romeo!

    Und stirbt er einst, Nimm ihn, zerteil in kleine Sterne ihn: Die Amme tritt auf mit einer Strickleiter. Sag, was gibts, was hast du da?

    Er ist tot, er ist tot, er ist tot! Hat Romeo sich selbst ermordet? Ist er entleibt, sag ja, wo nicht, sag nein! Ein kurzer Laut entscheidet Wonn und Pein.

    Blicket nie Zur Freiheit wieder auf! Elende Erde, kehre Zur Erde wieder! Ein Sarg empfange Romeo und mich! O mein bester Freund!

    Leutselger Tybalt, wohlgesinnter Herr! Wer lebt noch, wenn dahin die beiden sind? Das rechte Gegenteil des, was mit Recht Du scheinest: Sie sind meineidig, Falsch sind sie, lauter Schelme, lauter Heuchler!

    Die Not, die Angst, der Jammer macht mich alt. Zu Schanden werde Romeo! O wie unmenschlich war ich, ihn zu schelten! Doch, Arger, was erschlugst du meinen Vetter?

    Der Arge wollte den Gemahl erschlagen. Dies alles ist ja Trost: Tybalt ist tot und Romeo verbannt! Dein Vater, deine Mutter, oder beide?

    Wollt Ihr zu ihnen gehn? Ich bring Euch hin. Nimm diese Seile auf. Ich will ins Brautbett! Nicht Romeo, den Tod umarm ich dort. Zum Troste find ich Euch Romeo: Gib diesen Ring dem Treuen; Bescheid aufs letzte Lebewohl ihn her!

    Hervor, du Mann der Furcht! Ich bring dir Nachricht von des Prinzen Spruch. Nicht Leibes Tod, nur leibliche Verbannung.

    Von hier verbannt ist aus der Welt verbannt, Und solcher Bann ist Tod. Drum gibst du ihm Den falschen Namen. Und diese teure Gnad erkennst du nicht?

    Und sagst du noch, Verbannung sei nicht Tod? Man wird dich fangen. Wer klopft so stark? Wo kommt Ihr her? Steht auf, steht auf! Wenn Ihr ein Mann seid, steht!

    Um Juliens willen, ihr zulieb, steht auf! Wer wollte so sich niederwerfen lassen? Wie stehts mit ihr? Und was macht sie? Er zieht den Degen.

    Bist du ein Mann? Entstelltes Tier, in beide nur verstellt! Willst dich selbst erschlagen? Was schiltst du auf Geburt, auf Erd und Himmel?

    In dir begegnen sie sich alle drei, Die du auf einmal von dir schleudern willst. Nur weile nicht, bis man die Wachen stellt, Sonst kommst du nicht mehr durch nach Mantua.

    Da sieht man doch, Was die Gelahrtheit ist! Gib mir deine Hand! Denn seht, sie liebte herzlich ihren Vetter. Das tat ich auch; nun, einmal stirbt man doch.

    Still, was ist heute? Wollt Ihr bereit sein? Liebt Ihr diese Eil? Wir tuns im stillen ab: Licht auf meine Kammer! Der Tag ist ja noch fern.

    Drum bleibe noch; zu gehn ist noch nicht not. Ich gebe gern mich drein, wenn du es willst. Ich bleibe gern; zum Gehn bin ich verdrossen. Willkommen, Tod, hat Julia dich beschlossen!

    Noch tagt es nicht, noch plaudern wir. Auf, eile, fort von hier! Stets hell und heller wirds: Dunkler stets und dunkler unsre Leiden! Er steigt [ aus dem Fenster ] herab.

    Bist du mir entrissen? Ach, so zu rechnen bin ich hoch in Jahren, Eh meinen Romeo ich wiederseh. Der Schmerz trinkt unser Blut. Leb wohl, leb wohl!

    Trauern zeugt von vieler Liebe, Doch zu viel trauern zeugt von wenig Witz. Dann wirst du hoffentlich zufrieden sein. Ist sie nicht stolz?

    Kramst du Weisheit aus?

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    Geruht, uns zu verlassen; Galt ich ihm je was, will ich schon ihn fassen. Gram dehnt die Zeit. War das mein Vater, der so eilig ging? Du Alles, aus dem Nichts zuerst erschaffen!

    Lichter Rauch und kalte Glut! Stets wacher Schlaf, dein eignes Widerspiel! Lebt wohl, mein Freund! Der ist nicht hier: Ich lieb ein Weib.

    Vergessen lehrest du mich nie. All meine Hoffnungen verschlang die Erde; Mir blieb nur dieses hoffnungsvolle Kind.

    Doch werbt nur, lieber Graf! Mein Will ist von dem ihren nur ein Teil. Kommt, geht mit mir! Mein Haus und mein Empfang steh ihrem Dienst bereit.

    Capulet und Paris gehen ab. Benvolio und Romeo kommen. Ein Feuer brennt das andre nieder; Ein Schmerz kann eines andern Qualen mindern.

    Dreh dich in Schwindel, hilf durch Drehn dir wieder! Saug in dein Auge neuen Zaubersaft, So wird das Gift des alten fortgeschafft.

    Ich kann lesen, Bursch. Er liest [ das Verzeichnis ]. Geh hin, vergleich mit unbefangnem Auge Die andern, die du sehen sollst, mit ihr; Was gilts?

    Seit Welten stehn, Hat die allsehnde Sonn es nicht gesehn. Nicht um des Schauspiels Freuden: Wie lang ists bis Johannis? Just den Tag, Johannistag zu Abend, wird sie vierzehn.

    Suschen und sie - Gott gebe jedem Christen Das ewge Leben! Doch wie ich sagte, Johannistag zu Abend wird sie vierzehn. Nun, wie ich sagte: Denn tags zuvor fiel sie die Stirn entzwei, Und da hob sie mein Mann - Gott hab ihn selig!

    Er war ein lustger Mann - vom Boden auf. Und liebe, heilge Frau! Nicht wahr, mein Kind? Mein Mann, der sagte: Still wards und sagte: Kind, Du habest Weisheit mit der Milch gesogen.

    Der brave Paris wirbt um deine Hand. Solch ein Mann, Als alle Welt - ein wahrer Zuckermann! Heut abend siehst du ihn bei unserm Fest.

    Was dunkel in dem holden Buch geblieben, Das lies in seinem Aug am Rand geschrieben. Paris wartet; Julia, komm geschwind!

    Oder treten wir nur grad hinein? Da ich so finster bin, so will ich leuchten. Gewohnte Fesseln lassen mich nicht frei; Ich sinke unter schwerer Liebeslast.

    Sie ist zu rauh, Zu wild, zu tobend; und sie sticht wie Dorn. Klopft, und dann hinein! Macht fort, wir leuchten ja dem Tage hier.

    Dies ist sie -. Du sprichst von einem Nichts. Doch er, der mir zur Fahrt das Steuer lenkt, Richt auch mein Segel! Der wird Teller wechseln, Teller scheuern!

    Seht nach dem Silberzeuge! Ihr Damen, flink ans Werk! Nun, Hab ichs Euch nah gelegt? Das ist vorbei, vorbei!

    Macht Platz da, Platz! Na, setzt Euch, setzt Euch, Vetter Capulet! Wie lang ists jetzo, seit wir uns zuletzt In Larven steckten?

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    Ihr macht mirs bunt! Seid ruhig, sonst - Mehr Licht, mehr Licht, zum Kuckuck! Was Lust ihm macht, soll bittern Lohn ihm bringen! Voll Inbrunst beten sie zu dir: Mein Leben Ist meinem Feind als Schuld dahingegeben!

    Ein kleines, schlichtes Mahl ist schon bereitet. Nun wohl, ich dank Euch allen; Ich dank Euch, edle Herren: Der Chorus tritt auf. Geh, frostge Erde, suche deine Sonne!

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    Es ist der Ost, und Julia die Sonne! O da sie neidisch ist, so dien ihr nicht! Nur Toren gehn in ihrer blassen, kranken Vestalentracht einher; wirf du sie ab!

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    Bist du nicht Romeo, ein Montague? O sag mir, und warum? Sag, liebst du mich? O holder Romeo, wenn du mich liebst: Ich glaube, Mann, ich werde treuer sein Als sie, die fremd zu tun geschickter sind.

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    Wart einen Augenblick; ich komme wieder! Julia erscheint wieder am Fenster. Im Augenblick, ich komme! Er entfernt sich langsam. An vielen Tugenden sind viele drunter reich, Ganz ohne Wert nicht eins, doch keins dem andern gleich.

    Vergessen ist der Nam und dieses Namens Pein. Ich war bei meinem Feind auf einem Freudenmahl, Und da verwundete mich jemand auf einmal. Ich hege keinen Groll, mein frommer, alter Freund, Denn sieh, zustatten kommt die Bitt auch meinem Feind.

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    Und was ich Euch sagte: Was sie mir befahl. O jemine, sie wird sich vor Freude nicht zu lassen wissen! Dort in Lorenzos Zelle soll alsdann, Wenn sie gebeichtet, unsre Trauung sein.

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